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Freitag for Future

Zum 70. Geburtstag legt der Großmeister des politischen Kabaretts seine Autobiografie vor. Ein privates und politisches Kaleidoskop voller Geschichten und Anekdoten. Ein erhellender und gar nicht leiser Blick zurück.

So doof, wie wir manchmal scheinen, sind wir vielleicht gar nicht. Oder doch? Thomas Freitag, Schauspieler, Kabarettist, Autor, hat sich als glänzender Unterhalter, scharfsinniger Parodist und Beobachter des alltäglichen Wahnsinns bei Hunderten von Auftritten ein imponierend großes Publikum erspielt. Und dies nicht nur in seinen Glanzrollen als Willy Brandt, F.J. Strauß, Helmut Kohl oder Marcel Reich-Ranicki. Jetzt, am Vorabend seines 70. Geburtstags, blickt er staunend auf sein Leben zurück: auf eine Kindheit in der deutschen Provinz, auf erste Erfolge als Schauspieler, die Sternstunden des Fernsehens, Kollegen und die Zukunft unserer Gesellschaft.

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Programm

Europa, der Kreisverkehr und ein Todesfall

Europa! Was für ein erstaunlicher Erdteil! Ein Kontinent, der die Philosophie erfunden hat, die moderne Wissenschaft entwickelt und die Menschenrechte formuliert hat … und der es heute schafft, auf über 3000 Seiten zu erklären, wie viel Wasser maximal durch einen Duschkopf fließen darf. Europa ist eine große Idee. Die Idee, eines Hauses, in dem 28 verschiedene Nationen (je nach Laune vielleicht auch nur 27) zusammenleben und zusammenarbeiten. Wobei jeder, der mal versucht hat, in einer WG mit nur drei Leuten einen Spülplan zu entwickeln, ahnt: Das wird sauschwer! Europa steht nicht gut da im Moment. Früher suchten hier Touristen aus Übersee nach den Resten der alten Ruinen. Heute scheint Europa selbst die größte Ruine zu sein.

Thomas Freitag wirft in seinem Programm einen scharfen, satirischen und sehr komischen Blick auf Europa… oder das, was davon noch übrig ist.

Er schlüpft dazu in die Rolle des EU-Bürokraten Peter Rübenbauer, der für die Entwicklung aller europäischen Kreisverkehre zuständig ist… bis der „worst case“ geschieht: Rübenbauer verunglückt in einem Kreisverkehr und findet sich nun auf der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Himmel und Hölle, zwischen dem ewigen Licht und einer EU-Energiesparlampe wieder. Und er stellt sich hier die großen Fragen: Habe ich im Leben alles richtig gemacht? Habe ich meine Ziele erreicht? Und habe ich wirklich für Europa gekämpft? Für dieses seltsame Gebilde, das uns Skipisten in Dänemark, Schwarzwälder Schinken aus Lettland und zwei Millionen Kreisverkehre beschert hat …? Aber eben auch 70 Jahre Frieden und Wohlstand. In einem rasanten Monolog seziert Thomas Freitag das heutige Europa, schlüpft dafür in viele verschiedene Rollen, schlägt den Bogen von der Antike bis heute, von der Hochkultur zur Politik, von Gott bis in die Welt. Und er kommt den großen Wahrheiten damit ziemlich nahe. Ein himmlischer Abend für Europäer, die glauben, dass Europa vielleicht doch noch mehr ist als Song-Contest und Champions League.

Ein himmlischer Abend für skeptische Europäer.

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Ab Herbst 2020 neues Programm:

Hinter uns die Zukunft

Thomas Freitag liest, spielt und erzählt.

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Biografie

Thomas Freitag, im hessischen Alsfeld geboren, wollte schon früh Schauspieler werden. Nach dem Abschluss einer Lehre zum Bankkaufmann – mehr den elterlichen Wünschen als den eigenen Ambitionen folgend – nahm er Schauspielunterricht bei Carlo Fuß und erhielt im Jahre 1974 am Stuttgarter Renitenztheater sein erstes Engagement als Schauspieler und Kabarettist.

Nach etlichen Theaterrollen am Stadttheater Gießen holte ihn Kay Lorentz 1977 an das Düsseldorfer Kom(m)ödchen. Hier spielte er über viele Jahre in zahlreichen Erfolgsproduktionen dieses ältesten deutschen Kabarett-Theaters und in den Inszenierungen „Ende offen“ und „Playback“ avancierte er zum ersten Duo-Partner der Kabarett-Ikone Lore Lorentz.

Darüber hinaus war Thomas Freitag seit 1976 mit bislang 16 Soloprogrammen in ganz Deutschland unterwegs. Kritiker charakterisieren ihn als den „Komödianten unter den Spitzenkabarettisten“. Charmant bis süffisant entziehe er sich dem Mainstream und präsentiere Programme, in denen er mit hoher schauspielerischer Präsenz unter einem Teppich zeitkritischer Betrachtungen pointiert seine kabarettistischen Tretminen zünde.

Für ein breiteres Publikum wurde er in dieser Zeit auch als glänzender Parodist bekannt. Seine Strauss/Wehner/Brandt/Kohl/Lueg und Reich-Ranicki-Parodien sind Legende.

Seine schauspielerischen Ambitionen verwirklichte Thomas Freitag zudem in etlichen Fernsehrollen. Neben eigenen TV-Serien war er immer wieder Gast in zahlreichen TV-Produktionen, Shows und Fernsehfilmen. Seine Liebe zum Theater brachte ihn mit „Männerhort“ in der Spielzeit 2007/2008 auf die Bühne der „Komödie“ in Düsseldorf. Im Frühjahr 2010 realisierte er seine zweite Zusammenarbeit mit Helmuth Fuschl in „Der Priestermacher“ und ging damit bundesweit auf Tournee.

Thomas Freitag ist einer der wenigen Kabarettisten, der neben der großen Kunst der politisch-satirischen Unterhaltung mit schauspielerischem Können brilliert. Trittsicher balanciert Thomas Freitag auf dem schmalen Grat zwischen intelligentem Humor und bitterem Ernst, bringt das Publikum zu Lachen und zum Denken!


Stationen:

1950

geboren in Alsfeld/Oberhessen

1950 – 1973 

Baby, Kind, Schüler, Ausbildung zum Bankkaufmann,

Ausbildung zum Schauspieler in Stuttgart

1974

Erstes Engagement am Stuttgarter Renitenz-Theater als Schauspieler und Kabarettist

1975 – 1976

Ensemble Mitglied am Statttheater Gießen

1977 – 1986

Ensemble Mitglied am Düsseldorfer Kom(m)ödchen

Neben der Mitwirkung bei zahlreichen Produktionen dieses ältesten deutschen Kabarett-

Theaters wird Thomas Freitag mit „Ende offen“ und „Playback“ erster Duo-Partner von Lore Lorentz


Zwischen damals und heute liegen folgende Soloprogramme:

1976: Ansichten eines Trittbrettfahrers

1978: Pfui – Da steht er!

1980: Comeback mit Schiller

1982: …und sie bewegt sich doch

1984: Wer kommt mit durchs Nadelöhr?

1986: Was sind denn das für Leute?

1988: Bitte auslachen lassen

1989: Sondermüll

1990: Die Riesenpackung Ein Comic Strip

1993: Hoppla – Ein Deutsches Schicksal

1996: unplugged – Thomas Freitag

2000: Millionär in 98 Minuten

2003: Geld oder Gülle

2007: Die Angst der Hasen

2010: Nur das Beste

2012: Der kaltwütige Herr Schüttlöffel

2014: Die Jubiläumsedition: Nur das Beste

2016: Europa, der Kreisverkehr und ein Todesfall (aktuelles Programm)


Fernseh-Produktionen (Auswahl):

Freitags abends – Medienkunde für Anfänger

( ARD 1.Programm / 15 Folgen )

Einstweilige Vergnügung ( Pro 7 / 20 Folgen )

Queens Palace ( HR 3 )

Spaß beiseite, Herbert kommt ( NDR )

Der Gartenkrieg ( ARD 1994 )

Die Wahlrolle ( Premiere 1994 )

Fernsehaufzeichnungen von 7 Soloprogrammen und diverser Kom(m)ödchen Programme


Gastauftritte in zahlreichen Fernsehproduktionen:

Scheibenwischer ( SFB )

Menschen 84/86 ( ZDF )

Bio`s Bahnhof, Boulevard Bio ( WDR )

NDR Talkshow (NDR)

Verstehen Sie Spaß ( SDR )

Ich stelle mich ( WDR )

ARD Sportgala ( SDR )

Die Heinz Erhard Gala ( ZDF )

Mittwochs in… ( WDR )

Samstagnacht ( RTL )

Extratour ( RB )

Ortwechsel ( SWDR )

Guten Abend wünscht… ( MDR )

Mensch Maier ( WDR )

Ottis Schlachthof ( BR )

Guten Appetit ( BR )

Marcel Reich Ranitzki wir 70 ( SWDR )

Max Ophüls-Preis ( SR )

div. Kabarettfestivals

ZDF-Sportstudio (ZDF)

u.v.a.


Preise & Auszeichnungen:

Berliner Kabarettpreis DER EDDI 2016

Kleinkunstpreis Baden-Württemberg / Ehrenpreis 2010

Leipziger Löwenzahn / Preis der Lachmesse 2000

Radio Schleswig-Holstein „Gold“ 1991 (Parodie des Jahres)

Das sagt die Presse

Tückische Brechungen – Wieder einmal meisterhaft: Thomas Freitags neues Kabarett-Solo bei den Academixern2020-03-01T17:56:04+01:00

VON STEFFEN GEORGI

Die Europahymne klingt blechern nach dem Autocrash, der nicht nur für Blechschaden sorgte, sondern auch den EU-Bürokraten Peter Rübenbauer aus dem Kreisverkehr seines Lebens katapultierte. Hin zu jener Endhaltestelle in irgendeinem Nirwana, wo der konsternierte Mann nicht nur versucht über seinen momentanen Seins-Status Klarheit zu erringen, sondern über den Europas gleich mit: „Europa, der Kreisverkehr und ein Todesfall“ heißt das neue Programm von Thomas Freitag. Eine satirische Sinnsuche, die am Donnerstag im ausverkauften Academixer-Keller gastierte.

Thomas Freitag ist Peter Rübenbauer – und als solcher eine Verkörperung in Konsequenz, wenn nicht Vollkommenheit. Der Kabarettist, zu recht berühmt für treffend karikierende Politiker-Imitationen, geht mit dieser Figur über das hinaus, was bloße Parodie oder Persiflage ist. Das freilich ist auch Rübenbauer, aber eben keine bloße Spottschablone, sondern auch tragikomischer Kerl. Einer, in dem sich etwas Wichtiges konturiert: Widersprüchlichkeit, Ambivalenz. Damit lässt sich bestens auch der Blick auf das beschreiben, was Europa einst war, sein sollte und wollte und heute tatsächlich ist. Und was Freitag zum Finale seines Programms noch einmal in einem Monolog komprimiert, der virtuos an der Predigt entlang tänzelt, ohne zur Predigt zu werden, der moralisch insistiert ohne insistierend zu moralisieren. Der emotional und wütend ist – dabei aber eben nicht den Verstand verloren hat. Dass sich nun aber, wie Freitag/Rübenbauer zuvor verrät, diese Form empathischer Emphase maßgeblich einem ominösen Spray verdankt (angereichert mit den Choleriker-Genen Klaus Kinskis), das in irgendwelchen Künstlerbedarf- Hinterzimmern bevorzugt an Kabarettisten verhökert wird, ist eine dieser tückischen Brechungen, dieser reizvollen Ambivalenzen des Programms. Ein Spray als chemische Bombe zum Zünden von Pointen wie auch zum Entfachen jener Wut, die bei Freitag echt wirkt (und wohl auch ist), aber von ihm (seiner Figur) zugleich als rein künstlich behauptet wird: Was für ein cleveres Hakenschlagen vor den Erwartungshaltungen. Was für ein gewollt brüchiger doppelter Boden. Erstklassig!

Dabei ist Freitags Position unmissverständlich. Oscar Wildes berühmter Satz „Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem nur den Preis kennt und von nichts den Wert“ zieht sich wie ein Leitmotiv durch diese Produklion, in der Freitag an genau das zu erinnern versucht: was den Wert Europas ausmacht. Etwas, was freilich auch Herr Rübenbauer weitgehend vergessen hat. Seines Zeichens verantwortlich für die Verbreitung des Kreisverkehrs in der EU, verunglückt der just im Kreisverkehr. Zwischen Tod und Leben, oder, wie es hier so schön heißt, zwischen dem Licht der Ewigkeit und dem einer EU-Energiesparlampe, reflektiert Rübenbauer, wenn auch selbst keine große Leuchte, fortan doch recht erhellend vor sich hin. Wobei erst einmal, das ist ja nur menschlich, zünftig gelästert wird (herrlich: das Oettinger-Bashing), bevor man zu philosophischeren Belangen kommt. Schließlich weiß auch Rübenbauer, dass Europa eine gute Sache ist: „Allerdings hätte man die lieber mit anderen Ländern machen sollen.“ Oder anderen Parteien. Die AfD wolle ja sogar die Grenze zu Österreich schließen, sinniert Rübenbauer und wundert sich, dass es im Weltbild dieser Partei überhaupt eine Grenze zu Österreich gibt. Dergestalt frotzelt sich das Programm in Gang. Freitag versteht sein Handwerk meisterhaft – weshalb beim Warm up auch mal der Gelegenheitskalauer sein darf.

Aber allein am späteren Auftritt etwa eines militanten Protestanten (nur eine der seltsamen Gestalten, die Rübenbauer an seiner Endhaltestelle begegnen) zeigt sich, wie lässig Freitag in den Tonlagen wechseln kann. Ist der vorgeführte „Birkenstockbombengürtel“ noch bester Nonsens, zielt unmittelbar darauf ein Satz wie der, dass auch „Jesus im Christentum schließlich nur eine Einzelmeinung“ sei, in die Tiefe. Ganz klar: im Europa der Gegenwart ist der Heiland kaum mehr als ein nervig weltfremder Gutmensch. Sie ist hier exemplarisch, diese pointierte Vorführung der fatal grassierenden Negation und Aushöhlung dessen, was Europa als Idee – als Wert – konstituiert. Was, soviel Ambivalenz muss hier noch sein, Freitags Programm tatsächlich zu einer wertekonservativen Angelegenheit macht. Im besten Sinne wohlgemerkt.

Den Wahnsinn des täglichen Lebens in Europa auf Korn genommen2020-03-01T17:55:18+01:00

„Ein Abend nicht nur zum Lachen, vor allem ein Abend zum Neu-Nachdenken“ (Jeversches Wochenblatt)

Gedanken über Preis und Wert der Dinge2020-03-01T17:54:37+01:00

„Mit Scharfsinn und viel Komik blickt Thomas Freitag auf das heutige Europa: Für sein Solokabarettstück „Europa, der Kreisverkehr und ein Todesfall“ erntet Thomas Freitag lang anhaltenden Applaus. Die Tonlage des Beifalls ist Ausdruck des Respekts vor Thomas Freitags schauspielerischer Leistung und der Hochachtung für eine intellektuell anspruchsvolle Freitag-typische Ausgabe hochkarätigen Politkabaretts.“ (Backnanger Kreiszeitung, Thomas Roth)

Von Kreisverkehren und zynischen Europäern2020-03-01T17:54:14+01:00

„Freitags aktuelle Kabarettshow zeichnet sich durch viel Süffisanz, geschickt gestreute Humorfeuerwerke und intelligente Spitzen gegen die EU-Politik und das Weltgeschehen aus.“ …. „Freitags herausragende schauspielerische und komödiantische Talente sorgen im Publikum immer wieder für lauten Beifall und Lachtränen. Sein scharfsinniger und satirischer Blick auf die „Überreste“ von Europa machte ungemein viel Spaß und regte mit den ungemütlichen Wahrheiten, die immer unter den humoristischen Monologen zu spüren waren, stark zum Nachdenken an. Thomas Freitags Kabarett garantiert allen heimlichen Skeptikern und Zynikern einen wunderbaren Abend.“ (Rheinische Presse Online, Katrin Schelter)

Leischtung ischt unsre Religion – Thomas Freitag brilliert mit dem Europäischen Kreisverkehr2020-03-01T17:53:52+01:00

„Wie souverän und wandlungsfähig der Kabarettist scheinbar mühelos in verschiedene Rollen schlüpft, um Europa so intensiv von vielen Seiten zu beleuchten, dass dessen Charme, die Chancen, aber auch der skurrile Irrwitz, die bürokratische Verknöcherung und das selbstzerstörerische Potenzial verblüffend und erschreckend deutlich werden, das beweist einmal mehr, dass besonders gutes Kabarett sehr viel mit ausgefeiltem Einmanntheater zu tun hat.“ …. „Vielleicht ist Europa doch mehr als ein Kreisverkehr? Thomas Freitag hat jedenfalls mit seinem neuen, hochintelligenten und höchst unterhaltsamen Programm einen glänzenden Beitrag dazu geleistet.“ (Main-Echo, Heinz Linduschka)

Thomas Freitag: Noch Licht am Ende des Eurotunnels2020-03-01T17:53:28+01:00

„Freitag hält über zwei Stunden mit Bravour die Spur im Kreisverkehr.“ … „Ein temporeicher Abend auf hohem Niveau.“ (Westdeutsche Zeitung)

Thomas Freitag nimmt sich Europa vor2020-03-01T17:53:03+01:00

„In Grenzgebiet zwischen Leben und Tod, zwischen ewigem Licht und Energiesparlampe, nimmt Thomas Freitag in einem glänzenden Monolog die einstmals große Idee von Europa auseinander. … Freitags Alptraum über die Auswüchse von Facebook ist fabelhaft, sein flammendes Plädoyer für Europa berührt. Ein vergnüglicher Abend mit Witz und Biss. Herzlicher, lang anhaltender Beifall.“ (Rheinische Post)

Kabarettistischer Kreisverkehr durch den Kontinent – Thomas Freitag begeistert im Bürgerhaus mit neuem Soloprogramm über den Zustand Europas2020-03-01T17:12:22+01:00

„Sein Auftritt ist ein informativer Abend für Europäer, die glauben, dass Europa vielleicht doch mehr ist als ESC und Champions League. Ein großer Abend. Dafür gab es am Ende lang anhaltenden Applaus.“ (Neue Weser Zeitung)

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